CEE CEO Nikola Oklobdžija erörtert ESG und operative Herausforderungen auf dem Balkan Solar Summit

Nikola Oklobdžija, CEO CEE von Fortis Energy, nahm am Balkan Solar Summit teil, um die Integration von ESG-Rahmenbedingungen im Sektor der erneuerbaren Energien zu diskutieren. ESG wurde als technische und finanzielle Voraussetzung für die Projektentwicklung und Asset-Bewertung definiert.
Identifizierte operative Hürden
Fortis Energy identifizierte folgende Barrieren für die Energiewende in Südosteuropa:
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Netzinfrastruktur: Bedarf an flexiblen Anschlussmodellen aufgrund von Netzengpässen.
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Genehmigungsverfahren: Notwendigkeit der regulatorischen Harmonisierung zur Vermeidung von Verzögerungen.
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Kohlenstoffpolitik: Auswirkungen des Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM) und EU-Standards.
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Projektfinanzierung: Management komplexer strukturierter Finanzierungen zur Sicherstellung der Bankfähigkeit.
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Lieferkette und soziale Akzeptanz: Druck auf Lieferketten und Akzeptanz in lokalen Gemeinschaften.
Fortis Energy setzt auf eine verstärkte Kooperation zwischen Entwicklern, Regulierungsbehörden und Investoren zur Lösung technischer Engpässe.