Fortis Energy teilt Erfahrungen zur Energiewende und BESS-Integration in Südosteuropa auf dem BEF 2026

Fortis Energy teilt Erfahrungen zur Energiewende und BESS-Integration in Südosteuropa auf dem BEF 2026

Das von Balkan Green Energy News in Belgrad organisierte Belgrade Energy Forum 2026 (BEF 2026) brachte Energieminister, politische Entscheidungsträger, Branchenexperten und hochkarätige Referenten zusammen, um die Energiewende in Südosteuropa angesichts der sich verändernden geopolitischen und marktbezogenen Realitäten zu diskutieren. Fortis Energy nahm an der diesjährigen Ausgabe sowohl als Sponsor als auch als Delegation teil. Das Team, bestehend aus der Führungsspitze und den Projektteams, unterstrich das Engagement für die grüne Transformation der Region: Präsident Mehmet Burak Üçkardeş, CEO für Mittel- und Osteuropa Nikola Oklobdžija, CEO für die Türkei Hakkı Barış Karaca, Head of Project Development Nevena Virijević, Head of Project Finance Ivan Radović und Associate Project Finance Ivana M. Milojević nahmen an dem Forum teil.

Nikola Oklobdžija trat als Redner auf dem Panel mit dem Titel „Von der Volatilität zur Zuverlässigkeit: BESS-Integration in Südosteuropa“ auf und brachte die praktische Entwicklungserfahrung von Fortis Energy in eine der Schlüsseldiskussionen des Forums ein.

Das Panel befasste sich mit einer zentralen Herausforderung der regionalen Energieagenda: Das wachsende Interesse von Investoren an Batterie-Energiespeichersystemen (BESS) in bankfähige Großprojekte umzusetzen. Da die Diskussion über BESS in Südosteuropa reift, verlagert sich der Fokus über Technologie und installierte Kapazität hinaus auf komplexere Fragen der Netzintegration, der Vergütungsmechanismen, der Projektfinanzierung und der realen Leistung unter zunehmend volatilen Marktbedingungen. Oklobdžija brachte die Perspektive eines Entwicklers in diese Diskussionen ein, die auf der aktiven Projektpipeline von Fortis Energy in Mittel- und Osteuropa und den eigenen Erfahrungen im Umgang mit den kommerziellen und regulatorischen Komplexitäten beruht.

Die grüne Grundlaststrategie von Fortis Energy – die Integration von Solar-, Wind- und Energiespeichersystemen zur Bereitstellung zuverlässiger, regelbarer sauberer Energie – gewinnt in der Region weiter an Dynamik. In Nordmazedonien wird das Solarkraftwerk Oslomej (80 MWp) mit einem vertraglich vereinbarten Batteriespeichersystem mit einer Kapazität von 104 MWh gekoppelt. In Serbien wird das Solarkraftwerk Sremska Mitrovica (270 MWp), das kurz vor dem Baustatus steht, in voller Übereinstimmung mit den aktualisierten regulatorischen Rahmenbedingungen des Landes entwickelt, die eine Speicherintegration bei neuen Solarprojekten vorschreiben, und wird mit einem 72-MWh-Batteriespeichersystem ausgestattet.

Foren wie das BEF dienen als wichtige Plattformen zur Abstimmung von Politik, Regulierung und privaten Investitionen. Die kontinuierliche Präsenz von Fortis Energy unterstreicht die Rolle des Unternehmens als aktiver Gestalter dieses Prozesses in Südosteuropa.

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